Zum Aschlöksken

Die Sonne lachte den ganzen Tag ins Büro, da blieb mir nix andres übrig, als Mittags das Weite zu suchen. Aufgrund der Kälte entschied ich mich für eine Runde mit dem MTB. Gleichzeitig sollte mich das Training über neue Pfade führen, die ich bisher noch nicht kannte. Somit war Mounti die richtige Wahl. Der Wendepunkt des heutigen Tages sollte „Das Aschlöksken“ sein, eine wahre Institution am Rhein. Der Biergarten ist natürlich um diese Jahreszeit zu, bietet sich aber im Sommer als Radsport Tanke prima an.

Am Rhein

Am Rhein

Das gesamte Training fuhr ich immer mit Blick auf den Puls. Bloß nicht zu tief atmen, war die Devise. Daher auch die flache Streckenwahl. Alles in Allem klappte das auch größtenteils prima. Aber es gibt noch viel zu tun. Der Trainingsausfall von 4 Wochen hat deutliche Spuren hinterlassen. Bei den Gegenwindpassagen sprang der Puls deutlich in die Höhe und das, obwohl ich Druck vom Pedal nahm. Aber so ist es nun zur Zeit. Was da hilft ?? Ordentliches Training und gesund bleiben. Dann wird das schon klappen mit der brauchbaren Form in diesem Jahr. Meine Zuversicht bleibt und läßt sich nicht erschüttern 🙂

Kalt

Kalt

Die neuen Streckenabschnitte war größtenteils asphaltiert und führten mich im Gebiet zwischen Serm, Heltorf und Angermund über Reiterhöfe, vorbei an Pferdekoppeln, ergo mitten durch die Natur. Herrlich. Das Highlight war aber der Begleitschutz eines Fischreihers. Auf dem Rückweg flog der Reiher parallel zu mir über den Schwarzbach. Minutenlang. Geil……. So macht das Fahren gleich doppelt Spaß, denn in diesem Augenblick konnte ich die schmerzenden Beinen ein wenig vergessen. Alles weiteren Daten über den 52 Km Ritt findet ihr hier: Garmin