Neanderlandsteig

wp-1480240396232.jpgDie vergangene Woche hatte nicht viel Platz für ein Training. Umso glücklicher war ich über ein Zeitfenster am Samstag. 2,5 Stunden sollten es sein. Kurz überlegt und mich für das Mountainbike entschieden. Der 2te Aspekt fürs Training hieß „Flach“, der 3te „Locker“. Mittags ging es los. Ohne großen Plan radelte ich zunächst zur Düssel und weiter am Aaper Wald entlang zum Bauenhaus. Hier sah ich den mir vom Laufen bestens bekannten Roten Wegweiser vom Neanderlandsteig. Spontan beschloß ich ab nun diesem zu folgen. Es ging Richtung Grüner und Silbersee. Entlang des Schwarzbach´s waren die Seen schnell erreicht und zügig umrundet. Mit dem Erreichen der Broichhofstraße betrat ich Neuland auf dem Steig. Total neugierig auf das noch vor mir liegende kurbelte ich fröhlich weiter. Zwischen den Autobahnen A44 und A52, vorbei am Lichtenbroicher Baggersee erreichte ich die Start/Landebahn vom Airport. Die Maschinen waren zum Greifen nahe. Weiter ging es im schön im Wald auf die Nordseite der Kalkumer Schloßallee. Hier im Angerland verlor ich persönlich zwar ein wenig die Orientierung, aber der Beschilderung des Steiges sei Dank, dass ich kurz hinter dem Hinkesforstgraben bei Km 24 den Ausstieg in Angermund folgen konnte. Um meinen Zeitplan nicht zu gefährden musste ich hier den Neanderlandsteig verlassen. Leider. Ich wäre gerne noch ein Stück weiter gefahren. Beim mächsten Mal 😉 In Angermund fuhr ich gen Kaiserswerth und erreichte so wieder die Viehstraße. Bekannt vom Rennradeln. Hier drehte ich noch eine kurze Runde durch den Wald, erreichte aber bald wieder die Lünsche Gasse und somit auch kurze Zeit später wieder den Steig. Nun ging es wie auf dem Hinweg wieder zurück nach Gerresheim. Die ein oder andere kurze Abweichung war zwar dabei, aber so blieb ich im Zeitrahmen und war nach 51,53 Km und 2:20 h Fahrzeit wieder @Home. Eine herrliche Runde auf den Spuren des >Neanderlandsteig< und sicherlich nicht die Letzte……..